Geschichte Des Schlesichen Urans

Miedzianka

Es gibt keine schrecklichere Waffe, als die Atombombe. Und es gibt kein Mensch, der das radioaktive Feuer nicht fürchte. In den Filmen rettet der Superagent Ihres Königlichen Majestät, James Bond, die Welt vor dem Untergang . Und in der Tatsache gäbe es wahrscheinlich keine Atommacht der Sowjetunion, keinen Warschauer Pakt, keinen Kalten Krieg, wenn es nicht die Uranabbaustollen in niederschlesische Schmiederberg und Kupferberg gäbe. Die Sowjets haben die beiden Städte in Arbeitslager verwandelt; man durfte sie ohne spezieller Genehmigung nicht besuchen. Es durfte man sogar keine Wanderung auf dem Schmiedebergerkamm des Riesengebirges unternehmen. Nur gewisse kommunistische Beamten und Offiziere durften sich beliebig bewegen. Wenn Sie möchten die Abenteuertour überstehen, müssen Sie vorsichtig, mutig und scharmant sein. Und aufpassen. Die sowjetischen Sicherungen funktionieren immer noch. Sie sehen, was Sie unter ihrem Kleid tragen.

Während der Tour werden Sie die Geisterstadt Kupferberg und die Geschichte ihres Unterganges kennenlernen. Dann geht es nach Schmiedeberg und in die dortigen ehemaligen Urangruben. Dort erfahren Sie die positive und die negative Wirkung vom Edelgas Radon, der einen besonderen Einfluss auf die Potenz der Männer hat. Daneben sieht man noch die Spuren des Hochwassers vom Jahr 1997.

Etappenziele:

Geisterstadt Kupferberg / Ehemalige Stollen in Schmiedeberg – Unterirdische Touristenroute / Forstlangwasser – Wanderung zur ehem. Bergbaukolonie

Preis:

100 zł / Person bei Gruppen bis 8 Pers.

80 zł / Person bei Gruppen 9-30 Pers.

60 zł / Person bei Gruppen ab 30 Pers.

Im Preis: Bustransfer, Reiseleitung, Versicherung

Die Eintrittpreise sind nicht inbegriffen.

Dauerzeit:

9 Stunden: 09:00 – 18:00 Uhr

Zusätzliche Optionen:

Lagerfeuer mit Imbiss – 30 zł/Pers.; Mittagessen – 50 zł

 [E M1]Tutaj trochę poskracałem i pozmieniałem pod kątem niemieckiego czytelnika. Władimir Władimirowicz nie mógł pełnić służby w Kowarach, bo wówczas musiałby tu być za przedszkolaka lub zgoła na etapie prenatalnym.